Die Traditionelle Thai-Massage aus dem Tempel Wat Po in Bangkok blickt auf eine lange Tradition zurück und hat ihren Ursprung in Indien. Vermutlich wurden die traditionellen Massage-Techniken gleichzeitig mit dem Buddhismus nach Südostasien gebracht.
Sie geht davon aus, dass im Körper unsichtbare Energiebahnen verlaufen, von denen die Zehn Sen besonders wichtig sind. Auf ihnen liegen die Akupressurpunkte, über die Prana, die Lebensenergie, aktiviert wird.
Im Vordergrund steht nicht die Entspannung der Muskeln, sondern die Bearbeitung des Energiekörpers. Behandelt wird am bekleideten Körper, auf dem Boden oder auf einem Bett. Durch die umfangreiche Bewegung der Beine und die Arbeit an den Energiebahnen entsteht ein wohltuender Effekt bei Problemen im unteren Rückenbereich, bei Nackensteifheit, Spannungskopfschmerzen und Migränebeschwerden.